| Geschäftsidee |
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Nach der Restrukturierung der Gesellschaft sind die Verbindlichkeiten der Protektus AG durch ihre Aktivwerte gedeckt, jedoch verfügt die Gesellschaft zur Zeit über keine nennenswerten Firmenbeteiligungen. Auf der Hauptversammlung der Protektus AG am 11. November 2005 schlägt der Vorstand eine Kapitalherabsetzung im Schnitt von 1:80 vor, um der Gesellschaft mit einer anschließenden Kapitalerhöhung frische Mittel zuzuführen. Sollten die alten Aktionäre nicht in voller Höhe an der Kapitalerhöhung teilnehmen wollen, werden Gesellschaften aus dem Umfeld des Vorstandes die restliche Kapitalerhöhung oder Teile hieraus zeichnen. So wird sichergestellt, dass das Unternehmen neu positioniert werden kann. Anschließend wird ein Börsenlisting der Protektus AG angestrebt, um neue Investoren für die Unternehmung zu akquirieren. Der Vorstand sieht in dieser aktuellen Marktposition als rentabelste Form einen börsennotierten Mantelverkauf vor. |